Skip to main content

Das große Portal rund um Automatikuhren

Automatikuhr24.com | Die besten Automatikuhren im Test

Ein qualitativ hochwertiger Zeitmesser ist mehr als nur ein Instrument zum Ablesen der Uhrzeit. Eine Armbanduhr vermittelt nach außen, welche Werte dem Träger wichtig sind und sagen viel über dessen Charakter aus. Insbesondere Automatikuhren sind hierbei zu nennen. Eine Automatikuhr benötigt keine Batterie, entsprechend können diese Wunderwerke der Technik theoretisch ewig laufen. Unter Kennern gelten Uhren mit automatischem Aufzug, also mit einem Automatikwerk, als die Krönung der Uhrmacherkunst. Egal ob Rolex, Seiko, Breitling oder IWC – die bekanntesten und hochwertigsten Armbanduhren der Welt sind fast ausschließlich Automatikuhren.

Die beste Automatikuhr für Einsteiger

Seiko 5 Sports SRP513K1

142,35 €

Details Kaufen

Die beste Automatikuhr im Test

Hamilton Khaki H70455533

479,98 €

Details Kaufen

Automatikuhren benötigen keine Batterie, weil sie komplett analog funktionieren. Die Funktionsweise einer mechanischen Uhr ist dabei immer die gleiche: eine Feder treibt die Zeiger an. Damit sich die Feder nicht ungehemmt sprungartig entspannt, wird die Abgabe der Federenergie durch eine sogenannte Hemmung gesteuert. Die Taktung dieser Hemmung übernimmt die Unruh – das Herz einer mechanischen Armbanduhr. Während mechanische Uhren zum Ende des vergangenen Jahrhunderts fast vollständig von Quarzuhren ersetzt worden waren, haben sich diese heute wieder zu begehrenswerten Schmuckstücken mit Sammelcharakter etabliert.

Uhrenvergleich: Die besten Automatikuhren im Vergleich

Die perfekte Automatikuhr findet man am einfachsten mit dem großen Automatikuhren Test unserer Redaktion. Hier sind die besten Automatikuhren im Test.

Unsere Redaktion hat die wichtigsten Modelle und beliebtesten Uhren genau unter die Lupe genommen. Im Praxistest zeigt sich, welche Vorteile und Nachteile die einzelnen Modelle aufweisen. Egal ob Lederarmband oder Stahlarmband, unterschiedliche Komplikationen und verschiedene Gehäusegrößen: interessierte Nutzer finden in unseren Testberichten die optimalen Zeitmesser für besondere Anlässe und den Alltag. Auch das Zubehör und übrige Equipment ist wichtig! Uhrenbeweger, Uhrenboxen und das passende Werkzeug, sowie andere Uhrenarmbänder sind für viele Uhrenträger wichtig. Ein neues Uhrenarmband verleiht der Uhr einen komplett neuen Charakter.

Die besten Automatikuhren im Test

Eine qualitativ hochwertige Automatikuhr muss nicht teuer sein. Im Gegenteil: Viele Automatikuhren sind deutlich günstiger als Quarzuhren von Modemarken. Weil bei Modemarken wie Hugo Boss, Armani & Co. viel Marketing und der Markenname mit bezahlt werden muss, wird der Preis bei solchen Modellen stark aufgebläht. Zwischen 100 und 300 Euro erhält man bereits eine sehr gute Automatikuhr mit toller Qualität, guten Uhrwerken und starkem Design. Viele namhafte Hersteller von Armbanduhren bieten günstige Einsteigermodelle für Uhrenfans und Uhrensammler auf der ganzen Welt. Unsere Redaktion hat die wichtigsten Automatikuhren für jeden Typ getestet.

Die Automatikuhr Empfehlungen unserer Redaktion

Unsere Redaktion hat zahlreiche Modelle in der Praxis getestet. Von der Taucheruhr über die Sportuhr bis hin zum Luxus-Chronographen. Die besten Uhren im Test:

Auf unserem Portal zeigen wir vor allem Armbanduhren mit Automatikwerk aus der günstigen bis mittleren Preis- und Leistungsklasse. Bei den Einsteigermodellen bieten insbesondere Invicta und Gigandet sehr gute Uhren für jeden Geschmack. Eine Preisklasse darüber bietet der japanische Hersteller Seiko mit der Seiko 5 Sports Serie eine unglaublich große Vielfalt an sehr hochwertigen Automatikuhren mit Manufakturwerk. Das bedeutet, dass die Uhrwerke zu 100 % von Seiko selbst konstruiert und gebaut werden. Manufakturwerke findet man ansonsten fast ausschließlich bei sehr teuren Luxusuhren aus der Schweiz, etwa bei Rolex oder Jaeger-LeCoultre.

Die Komplikationen bei einer Automatikuhr

Eine besondere Funktion einer mechanischen Armbanduhr nennt man “Komplikation”. Dieser Begriff passt auch tatsächlich sehr gut: jede zusätzliche Funktion benötigt weitere Zahnräder, Federn oder weitere Bauteile – entsprechend komplizierter wird das Uhrwerk an sich. Das hat nicht nur große Auswirkungen auf die Kosten für ein Uhrwerk, sondern auch auf die Empfindlichkeit und die Serviceintensität. Wer einen Automatik Chronographen mit Mondphase oder anderen Komplikationen bei einem Luxushersteller zur Wartung gibt, der kann leicht vierstellige Beträge für eine komplette Revision ausgeben. Dabei gibt es auch bei günstigen Uhren viele Komplikationen.

Eine beliebte Komplikation ist das Datum, bzw. der Wochentag. Diese Funktion schiebt jeden Tag einfach eine Scheibe mit den Zahlen und Wochentagen weiter. Bei Einsteigeruhren findet man häufig ein Datum, bzw. einen Wochentag. Auch die Stoppfunktion (Chronograph genannt) ist sehr beliebt bei Automatikuhren. Hierbei zahlt man selbst für günstige Chronographen mit Automatikwerk mehrere hundert Euro. Die zweite Zeitzone (GMT Funktion – “Greenwich Mean Time”) ist daneben auch häufig bei Automatikuhren jeder Preis- und Leistungsklasse zu finden. Vor allem alltagstaugliche Funktionen sind bei Automatikuhren für Einsteiger sehr beliebt.

Komplikationen: Das Herz einer Automatikuhr

Komplikationen sind für Einsteiger oftmals nicht leicht zu verstehen. Genauso wenig ist der Zauber einer mechanischen Uhr einfach zu erklären – diese Videos zeigen es.

Bei Luxusuhren gibt es zahlreiche Komplikationen, die man bei Einsteiger- oder Mittelklasseuhren überhaupt nicht findet. Die Creme de la Creme der Komplikationen ist aufwendig, teuer und anspruchsvoll. Dazu gehören insbesondere die Repetition, das Tourbillon und der Schleppzeiger-Chronograph. Für Uhren mit diesen Funktionen werden je nach Hersteller mehrere zehntausend Euro fällig. Wer besonders komplizierte mechanische Uhren sucht, der ist mit einem Vollkalender Chronographen bestens beraten. Diese Uhren bieten regelmäßig eine Stoppfunktion, das Datum, den Wochentag, den Monat und die aktuelle Mondphase.